WILLL
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ramphouse 01
ramphouse 02
Ramphouse 03
Music Room Vienna 01
Music Room Vienna 02
Music Room Vienna 03
villa m 01
villa m 02
villa m 03
singlelounge 01
singlelounge 02
singlelounge 03
PURE ROUND
WILLL Guten Morgen. Pure
WILLL Guten Morgen. Pure
WILLL Guten Morgen. Pure
WILLL Guten Morgen. PureLight
WILLL Guten Morgen. PureLight
WILLL Guten Morgen. PureLight
WILLL Guten Morgen. Classic
WILLL Guten Morgen. Classic
WILLL Guten Morgen. PureSoft
Tisch Kernesche massiv
WILLL
Qlocktwo
info
HAUS H/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2011/ NUTZFLÄCHE 450m²

Innenarchitektur: Johann Will
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WOHNRAUM HAUS S/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2011/ NUTZFLÄCHE 200m²

Um eine schlichte raumteilende Kaminkompostion wurden Sofabereich mit Bibliothek, Esstisch und Bar konzipiert. Die ansprechende Haptik der natürlichen Materialen - rot gepolsterte Wandpfeilerelemente, eingefärbter Beton im Kaminbereich, Wandverkleidungen in dunklem Holz korrespondierend mit dem dunklen Esstisch werden durch ein hinterleuchtetes Natursujet im Sofabereich abgerundet. Innenarchitektur: Johann Will

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CITYLOUNGE/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2009/ NUTZFLÄCHE 480m²

Innenarchitektur: Johann Will und Johannes Will
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EINFAMILIENHAUS KREMS

Küche: Fronten MDF weiß Hochglanz
Platte: Granit Nero Assoluto

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RAMPHOUSE/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2012/ NUTZFLÄCHE 160m²

Das Licht fällt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in den Hauptraum. Die vom Garten kommende Morgensonne erhellt Küche, Schlaf- und Kinderraum, die Mittagssonne strahlt durch die Überkopfverglasung der in den Baukörper eingeschnittenen Terrasse herab, die Abendsonne scheint über den im Westen gelegenen Vorplatz durch die beiden ins Obergeschoss laufenden Rampenläufe. Kleine Bewegungen im Raum bewirken großen Veränderungen in der  Wahrnehmung, intensiviert  durch ein Erleben der Naturgewalten am Baukörper. Ein Tanz von Licht und Schatten, ein Wechselspiel von Ausblick und Schutz, von Ein- und Ausblenden. So könnte man glauben , es hätte ins Haus geschneit, wenn eiskalter Schnee auf der eingeschnittenen Terrasse und wohliges Feuer im Wohnzimmer unmittelbar nebeneinander im Blickfeld liegen…

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MUSICROOMVIENNA/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2012/ NUTZFLÄCHE 350m²

Musikräumlichkeiten eines begeisterten Gitarristen für exklusive Privatkonzerte bestehend aus Konzertraum, Bibliothek, Foyer/Bar, Cateringküche und Sanitärbereich. So wurde eine auf 80 Sylomerlager aufliegende Raum-in-Raum Konstruktion geschaffen, die das Spielen einer kleinen Band Tag und Nacht ohne Störung des nachbarschaftlichen Umfelds möglich macht. Das architektonische Konzept arbeitet mit maßstäblichen Verfremdungen, um das Raumgefühl des Altbaus noch zu verstärken. Das raumakustische Konzept stammt von dem renommierten Aufnahmetechniker Marc Lewinson, welches auf Diffusion aufgebaut ist und von WILLL Architektur entsprechend formal umgesetzt wurde.
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VILLA M/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2010/ NUTZFLÄCHE 435m²

Weitreichender Umbau und Sanierung eines ehemaligen Botschaftsgebäudes aus den 30er Jahren.

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CITYLOUNGE/ AUFTRAGGEBER PRIVAT/ FERTIGSTELLUNG 2004/ NUTZFLÄCHE 150m²

Die 150 m2 große “klassische” Altbauwohnung weist straßenseitig Richtung Westen (Wohn- und Arbeitsräume, hofseitig Richtung Osten (Schlafzimmer, Küche). Beim Umbau bzw. Aufbrechen von herkömmlichen Funktionsgrenzen ging es vor allem darum, visuelle Durchlässigkeit zu schaffen, ohne den Altbaucharakter völlig zu überlagern. Es wurden tragende und nichttragende Wände entfernt, Funktionseinheiten neu definiert, die Mittelmauer mit “schrägen” Durchbrüchen geöffnet. Erstaunlich großer Mittelpunkt des neuen Raumgefüges eines Zwei-Personen-Haushaltes ist die Küche, aber auch das gegenüberliegende Bad hinter Glas. Solcherart veredelt kann sich ein “Nassraum” blicken lassen, muss sich nicht hinter verschlossenen Türen verbergen.
Der große Wohnraum mit angrenzendem Arbeitszimmer (prospektives Kinderzimmer) ist über mehrere schräge Durchgänge erschlossen, im Licht der Nachmittagssonne ergibt sich ein reizvolles Spiel mit den Schattenwürfen. Der abgeschiedene Teil der Wohnung befindet sich auf der anderen Seite der Küche: Hier liegt das Schlafzimmer samt Garderobenraum hinter einem raumhohen Eichenholzpaneel verborgen. (Text: Gabriele Kaiser/ AZW)

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WILLL OFFICE&SHOWROOM/ AUFTRAGGEBER JOHANN WILL GMBH/ FERTIGSTELLUNG 2001/ NUTZFLÄCHE 700m²

Nähert man sich dem Gebäude vom Parkplatz her, bestimmt die Präzision der Baukörper in ihrer prägnanten Geometrie den Eindruck. Was beim Zufahren zunächst als 2 nebeneinandergestellte Schachteln erscheint, ergibt sich bei näherem Hinsehen als sehr überzeugend artikulierte Transformation und wechselseitige Bezugnahme der einzelnen Teile zu erkennen. In Schnitt und Ansicht gegeneinander zu Trapezen verschoben, definieren diese Bauteile ihre je spezifische Haltung und setzen sich in den verschiedenartigen Oberflächen weiter von einander ab. Diese präzise Opposition differenziert auch die Abstandsfläche: Beton vor dem Eingang, beziehungsweise Rasen vor dem Schauraum. In der Aussparung des Eingangs, die wie ein Einschnitt der langen Glasfront in den Holzblock wirkt, werden die beiden Körper jedoch mit einander verkeilt. An dieser Gelenkstelle des Eingangs treffen die Baukörper in ihrer Eigenart aufeinander, fügen sich aber in ein über-geordnetes Achsenkreuz, welches das Gebäude einmal horizontal und einmal vertikal teilt und auch den Umraum organisiert.
Der mit Holz verkleidete Eingangspavillon, der in seiner Tiefe der Verwaltung Platz bietet und bei einer Villa der Garage entspräche, beugt sich dem Besucher entgegen, nimmt aber das Gewicht vom Portalbereich weg und lehnt sich zur rechten Kante, die zusätzlich, mit einem leichten Knick nach vorne, der links anschließende zweigeschossige Trakt aus Stahl und Glas nimmt sich distanzierend zurück. Während der Eingang uns anzieht und in seinen Schatten aufnimmt, öffnet sich die Glasfront vor allem dem Licht. Der transparente Ausstellungsraum setzt die schützende Ausnehmung des Eingangs in die Tiefe fort und wir haben so eine diagonale Staffelung dreier Flächen vor uns, die uns in das Gebäude führt. Von der geschlossenen Holzwand rechts als vorderster Front des Gesamtgebäudes über die Ebene der Eingangstür und zur die Rückwand der transparenten Erdgeschosszone, wo die Schauräume untergebracht sind. Auf der Linie der Eingangstür läuft schon am Beispiel von Beton und Rasen erörterten Art der Zonenbildung mit horizontalen Flächen. Die Randbepflanzung des Beckens kippt die Rasenfläche in die Vertikale und bildet einen natürlichen Filter vor der aufgelösten Wand.
Auf dieser schwebt, von einer Schattenfuge getrennt, eine Schachtel aus Metall. Im Bereich der Ateliers, nahe der Eingangszone, großflächig in Fenster aufgelöst, wirkt sie sonst eher als geschlossene Box und bildet, diagonal, eine Entsprechung zum Eingangsblock. Der Sonnenschutz hier ist eine weitere Betonung der Gelenkstelle durch die Aktivität erhöhten technischen Aufwandes, während der nach links anschließende Veranstaltungsbereich durch ein sehr ruhiges, niederes Fensterband als Wiederaufnahme der Fuge zwischen den Geschossen belichtet wird. Holzverkleidung, Verglasung, Lamellen und Metallhaut tragen die jeweils für sie spezifischen Muster und betonen in ihrer Ausrichtung die konstruktive Logik des Ensembles.
Das Innere des Gebäudes überrascht durch seine Weiträumigkeit. (Gekürzter Text: Reiner Zettl)
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GELADENER PRIVATWETTBEWERB
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AQUATIC COMFORT Hotel am Semmering
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Das Besondere am Guten Morgen PURE ROUND sind die runden, weichen Linien, die dem Bett diesen einzigartigen Charakter verleihen.
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Guten Morgen. Pure

Purer Schlafgenuß.
Seit Jahrtausenden schon träumen die Menschen rund um den Globus vom perfekten Schlaf. Und während vielerorts weitergeträumt wurde, haben wir in unserer Manufaktur an der Verwirklichung dieses Traumes gearbeitet. „Guten Morgen. Pure“ erfreut das Auge mit seiner schlichten Eleganz; der schwebende Charakter der Lärchenholzkonstruktion lässt es überraschend leicht erscheinen. „Guten Morgen. Pure“ ist metallfrei, gesteckt und wird zur Gänze in Handarbeit in unserer Möbelmanufaktur gefertigt. Es ist aus astfreiem Lärchenholz gefertigt, welches vor der Verarbeitung händisch sortiert wurde. Zur Verwendung gelangen nur natürliche Materialien, die man gerne betrachtet, berührt und riecht.

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Leitfaden zu den innovativen Bettsystemen von WILLL

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Guten Morgen. PureLight

Kinderleichter Aufbau.
„Guten Morgen. PureLight“ wird in Handarbeit gefertigt. Bei der Entwicklung legten wir besondere Aufmerksamkeit auf einen leichten und einfachen Aufbau. Das Bett ist zur Gänze ohne metallische Verbindungen konstruiert und enthält keine einzige Schraube. Ein durchdachtes Stecksystem ermöglicht einen schnellen Aufbau – Werkzeug brauchen Sie dafür keines. Die beiden Lärchenholzrahmen scheinen zu schweben – sie verleihen dem Bett eine besondere Leichtigkeit. Die Matratze ist in der oberen Platte versenkt und mutet beinahe wie ein Futon an.

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Guten Morgen. Classic

Klassisches Design.
„Guten Morgen. Classic“ besticht durch sein komfortables Design. Komfortabel ist auch die Liegehöhe von 55 cm. Hier kann die Luft unter der Matratze sanft zirkulieren und gleichzeitig sorgt die patentierte Konstruktion dafür, dass störende Erd- und Wasserstrahlen auf natürliche Art und Weise abgewiesen werden.

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Guten Morgen. PureSoft

Zeitloses Design.
Als Weiterentwicklung und Erweiterung der Pure-Bettenserie ist das neue „Guten Morgen. PureSoft“ trotz seines eleganten und luxuriösen Erscheinungsbildes ein unglaublich flexibles Schlafmöbel. Es wird in Handarbeit gefertigt und kommt zur Gänze ohne metallische Verbindungen aus. Ein durchdachtes Stecksystem ermöglicht einen kinderleichten Aufbau. „Guten Morgen. PureSoft“ besticht durch sein neues haptisches Erlebnis – gepolstertes Leder verleiht dem Bett ein exklusives Aussehen und vermittelt ein neues Wohngefühl.

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